Hohe Lammzeit

Schon seit Anfang Januar haben wir Tag und Nacht alle Hände voll mit den Geburten unserer Lämmer zu tun. Natürlich haben die Mütter die meiste Arbeit, aber auch für uns bedeutet diese Zeit, ständig in Bereitschaft zu sein, dauernd die Tiere zu beobachten und sie dann in die richtigen Geburtsboxen zu stellen.  Manchmal muss man direkt bei der Geburt helfen, oder sogar die Lämmer in Obhut nehmen, die von der Mutter nicht angenommen werden. Diese Tiere werden dann von uns aufgezogen, Flaschenlämmer eben.

Diese Muttertiere warten noch auf die Geburt ihrer Lämmer. Wenn absehbar ist, dass es los geht, bekommen die Mütter ihre eigene Wurfbox.

Eine Drillingsgeburt oder sogar diese Vierlinge sind eigentlich auch für uns etwas Besonderes, doch in dieser Saison hatten wir bereits fünfmal Vierlinge. Dagegen sind die Geburten von Zwillingen recht häufig und normal.

 

Frisch auf dieser Welt angekommen. Jetzt wird der Kontakt, die enge Bindung zwischen Lamm und Mutter hergestellt. Vor allem Geruch und Stimme spielen dabei eine wichtige Rolle. Dann heißt es, auf die Beine kommen und die Zapfstelle finden.

Lammzeit, Lamm, Lämmer, Herrenholzer Naturlamm, Schäferei Moormann Olschewski

Nach aller Aufregung wird ein wenig ausgeruht. Die Bindung festigt sich in dieser Zeit. Wenn Mutter und Lamm sich erholt haben und die Bindung gefestigt ist, können die Familien wieder in die Herde, wo die neuen Mitglieder dann auch begrüßt und aufgenommen werden.

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Wie man sieht – die Lämmermilch schmeckt natürlich auch einem jungen (oder auch älteren) Hund. Prost!

 

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